Über uns

Tobias Dropmann-Fischer

Praktika im Kunsthandel, im Herzog Anton Ulrich Museum/Braunschweig und dem Landesmuseum Braunschweig, Praxissemester in England am Buckinghamshire Chilterns University College, High Wycombe, sowie in der Wallace Collection, London

 

Studium an der Fachhochschule Köln, Studiengang Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut, Studienrichtung Holzobjekte und Werkstoffe der Moderne

 

zweiwöchige Restaurierungsexkursion in die Restaurierungswerkstatt der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, Polen

 

Diplomarbeit mit dem Thema:
Die Untersuchung einer historisch gewachsenen Raumausstattung - Bestandsaufnahme und Maßnahmenkonzeption für den Barockfestsaal auf Burg Trips

 

Weiterbildung zum Sachkundigen im Holzschutz, Eberswalde 2005; Reg. Nr. 02316

 

Mai 2006 bis Mai 2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut/Fachhochschule Köln im Rahmen des Exist-Programms Exist! Existenzgründung aus der Hochschule gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfond (ESF)

 

Seit Juni 2007 freiberufliche Tätigkeit mit Melanie Dropmann

 

Mai 2010 bis April 2011 Weiterbildung zum geprüften Sachverständigen für Holzschutz (Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH, EIPOS TU Dresden AG) Reg.-Nr. 1108-03-2011

 

Mitglied im Sächsischen Holzschutzverband e.V, Mitglieds-Nr. 048011

 

März 2018 Weiterbildung zum Sachkundigen für "Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen" DGUV-Regel 101-004 (Anhang 6B, ehem. BGR 128)/TRGS 524

 

Regelmäßige Teilnahme an Fachfortbildungen und Seminaren: Landschaftsverband Rheinland (LVR), Fachhochschule Köln, Landschaftsverband Westfahlen-Lippe (LWL), EIPOS Dresden, Sächsischer Holzschutzverband, Deutscher Holz- und Bautenschutzverband (DHBV), BauAkademie GmbH

 

Melanie Dropmann

Praktikum im Restaurierungsatelier Thomas Reiner, Rottenburg am Neckar, Praxissemester am Conservation Centre, National Museums Liverpool, England


Studium an der Fachhochschule Köln, Studiengang Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut, Studienrichtung Holzobjekte und Werkstoffe der Moderne.


Verschiedene Restaurierungsexkursionen während des Studiums, unter anderem in die Restaurierungswerkstatt der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, Polen.


Weiterbildung zur Sachkundigen für Holzschutz; Reg. Nr. 02311

 

Diplomarbeit mit dem Thema:
Möglichkeiten und Grenzen des Monitorings von Holz zerstörenden Insekten an Kunst- und Kulturgut Theoretische Betrachtung und praktische Durchführung eines Monitorings dargestellt am Beispiel der Abteikirche Marienmünster/Westfalen

 

Mai 2006 – Mai 2007

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für
Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft von Kunst- und Kulturgut/Fachhochschule Köln im Rahmen des Exist-Programms Exist! Existenzgründung aus der Hochschule gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfond (ESF).

 

Seit Juni 2007 freiberufliche Selbständigkeit mit Tobias Dropmann-Fischer.


Seit 2009 50% Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft/Fachhochschule Köln

 

2011-2012 Weiterbildung zum Master of Arts mit dem Schwerpunkt Restaurierungsplanung bei Objekten in der Denkmalpflege an der FH Köln

 

 

Publikationen

 

Norbert Engels und Tobias Dropmann-Fischer

Die Kanzel der evangelischen Kirche Orsoy: Geschichte, Veränderungen und Restaurierungen, In: Denkmalpflege im Rheinland Heft 3/2016

 

Tobias Dropmann-Fischer:
Einfache Methoden zur Analyse von Möbeloberflächen mit LichtIn: Restaurator im Handwerk Ausgabe 2/2012

 

Melanie Dropmann, Tobias Dropmann-Fischer, Ralph-Uwe Johann, Friederike Waentig:
Und es ward Licht! Die besondere Entwicklungsgeschichte einer 4fach LED-Handlampe - In: Museum AKTUELL, Ausgabe Nr. 162, September 2009
 

Melanie Dropmann, Friederike Waentig, Uwe Noldt:
Möglichkeiten und Grenzen des Monitorings von Holz zerstörenden Insekten an Kunst und Kulturgut – Abteikirche Marienmünster - In: Holzschädlinge im Fokus Alternative Maßnahmen zur Erhaltung historischer Gebäude. Beiträge der internationalen Tagung im LWL-Freilichtmuseum Detmold/Westfälisches Museum für Landeskunde, Detmold 2007

 

Aktionen

 

2012: Vortrag in der Reformationskirche Hilden (Mittelstr. 66, 40721 Hilden) zum Tag des offenen Denkmals 2012 (organisiert durch die VHS Hilden) mit dem Thema: „Wenn der Zahn der Zeit am Holz nagt…“
 

2011: Vorstellung der laufenden Maßnahmen am Deilbachhammer in Essen-Kupferdreh am Tag des offenen Denkmals zusammen mit dem RUHR Museum Essen und dem Architekturbüro Holtkamp.
 

2009: 1. Rheinischer Tag für Denkmalpflege in Düsseldorf
Präsentation unserer Firma vor dem NRW-Forum zusammen mit anderen Institutionen und Handwerksbetrieben.
 

2007: Tag des offenen Denkmals im Kupferhammer in Essen
Anlässlich des Tags des offenen Denkmals stellte ConExArt zusammen mit einem Architekturbüro und verschiedenen Gewerken aus dem Handwerk im historischen Kupferhammer in Essen-Kupferdreh aus. Neben praktischen Konservierungs- und Restaurierungsbeispielen wurde den Besuchern die Herstellung einer Holz- und Boulle-Marketerie anschaulich dargestellt.



 


ConExART –
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45355 Essen
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geprüfter Sachverständiger für Holzschutz (EIPOS, Reg.-Nr. 1108-03-2011)
 
Sachkundiger DGUV-Regel 101-004 Anhang 6B (BGR 128)/TRGS 524 "Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Arbeiten in kontaminierten Bereichen"
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